Zu sich selber finden ist ja gut und recht, aber so was muss ja auch finanziert werden. Selbst
der Dalai Lama schätzt teure Uhren und kein einziger Papst wollte bisher in Armut leben. Außer
Papst Johannes Paul I, aber der war nach 33 Tagen Amtszeit plötzlich tot. Aber 50 Jahre arbeiten
wie unsere Väter, Rücken kaputt, Fußpilz und dann keine Rente kriegen, das zieht nicht mehr.
Man muss eben einen Riecher dafür haben, wo die nächsten Jahre das Geld verdient wird. So
funktioniert das heute. Also investiert Conny alias Martin Großmann seine letzten 120 Euro in
einen nordafrikanischen Molotowcocktailhersteller.
Das fünfte Kabarettprogramm von Martin Großmann ist nichts für Dumpfbacken, sondern für
Kabarettfans mit Profil; sozusagen für Lachverständige und Anlegerprofis des guten Humors, also
durchaus was für Sie!
Regie: Georg Koeniger
Pressestimmen:
"Das ist Kabarett mit Tiefenwirkung. Virtuos, famos, grandios - einfach groß, Mann!"
Allgemeine Zeitung, Mainz
"Großes Kabarett, bei dem der Zufall einen Plan hat."
Bietigheimer Zeitung
"Nahtlos reiht sich Großmann in das Passauer Kabarett-Triumvirat Jonas-Fischer-Zimmerschied,
das somit zur zugkräftigen Quadriga erweitert wird. (...) Großmanns Potential ist der zweifache
Nachklapp einer Pointe. Mit deutlicher Pause kommt nach jedem Satz, der bereits beendet schien
noch einer nach und spätestens der zweite ist dann der Hammer."
Augsburger Nachrichten
"...Kabarett mit schauspielerischen Glanzpunkten und überragender Sprache, mit Dynamik und
Witz in jedem Satz - und exzellent entworfenen Charakteren zwischen Melodramatik und feister
Stiernackigkeit."
Donaukurier Ingolstadt
"Großmanns Trüffelschweine - ein kleiner Geniestreich. Mit seinem fünften Kabarettsolo
`Trüffelschweine` hat Martin Großmann bei der Heimpremiere im Passauer Scharfrichterhaus das
ostbayerische Publikum in Verzückung gesetzt"
Passauer Neue Presse
|